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Skifreizeit 2019

seefeld19Am Samstagmorgen um 5:40 war es soweit: Wir starten in die Skifreizeit! Der Bus war pünktlich und im Doppeldecker durften die Schüler oben und die Lehrer unten sitzen. Das fanden alle gut. Nach entspannter Anreise konnten wir direkt unsere Zimmer beziehen und zum Abendessen gehen.

Danach bekamen wir auch schon unser Leihmaterial, wie immer perfekt organisiert.
Am nächsten Morgen ging es auf den Berg- oder besser gesagt daneben, in den Starterbereich. Dort wurden die Fähigkeiten der erfahrenen Schneesportlerinnen und Schneesportler gecheckt und die „Frischlinge“ konnten ihre ersten Erfahrungen im neuen Element sammeln.
Jeden Mittag wurden wir auf der Rosshütte versorgt, herrlicher Ausblick inklusive. Danachwar wieder üben angesagt. Abends gab es dann direkt wieder super Buffet. Untergebracht waren wir im ehemaligen 5- Sterne Hotel „Alpenkönig“. Da hat jedes Zimmer einen Balkon, was gut ist zum Skisocken lüften!
Die Tage vergingen super schnell und Donnerstagabend gab es auch schon die Skitaufe. Wer zum ersten Mal mitgefahren war, bekam von den Skigöttern einen Namen- und eine Ladung frisch gefallenen Schnee auf den Kopf. Und wer sich nicht an den Namen erinnern konnte, hat direkt noch eine Ladung abbekommen!
Am Freitag machten wir uns auf den Heimweg, der sich leider etwas in die Länge zog. Aber am Ende sind wir doch wohlbehalten in Bissendorf angekommen. Der Alpenkönig ist schon für nächstes Jahr gebucht! Wir freuen uns schon sehr!

C. Poelman

22 Schülerinnen und Schüler aus der 8. und 9. Klasse machten sich auf den Weg in den Schnee nach Österreich. Nach ca. 13 Stunden Fahrt mit lauten Mitfahrern, kamen wir am Abend heile im Hotel an.
Der erste Skitag fing mit einem gemeinsamen gemütlichen Frühstück an, danach musste jeder seine Ausrüstung vom Hotel bis zur Piste schleppen. Auf der Piste war es sehr heiß und anstrengend. Die Anfänger lernten Schritt für Schritt und die anderen, die schon Skifahren konnten, kamen wieder in Schwung. Zwischendurch ging es zum Mittagessen mit einer Gondel auf einen Berg in ein kleines Gasthäuschen. Das Essen hat dort nicht immer so lecker geschmeckt. Nachmittags im Hotel ruhten sich alle aus. Es wurde gegenseitig massiert und viel gelacht. Abends, nach dem Abendessen im Hotel, gab es eine kleine Besprechung, da wurde über den Tag und über den nächsten Tag geredet.
So ging es die nächsten Tage weiter. Nachmittags im Hotel war die Stimmung immer gut auch zwischen den Jahrgängen.
Am Freitag ging es dann mit dem Bus nach Hause, doch der hatte 1,5 Stunden Verspätung. Auf der Busfahrt waren alle noch erschöpft vom Ski- und Snowboardfahren. Alle hatten Spaß und wären am liebsten noch länger geblieben.

Jennifer

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