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WPK Französisch - Reise nach Lille

Frankreich1804Bienvenue chez les „Ch‘tis“ - Willkommen bei den Sch‘tis!

Dies war das Motto von vier Schülerinnen des Französisch-Kurses der Jahrgänge 9/10. Sie wollten das Land, von dem sie im Unterricht Geschichten gehört, Bilder gesehen und die Sprache erlernt haben, nun endlich einmal live erleben: Sprechen die Franzosen wirklich so schnell? Essen sie wirklich so viel?

 

Am 12.02.2018 ging es dann also mit dem Zug bis nach Düsseldorf und von da aus mit dem Bus weiter nach Lille. Auf dem Weg zur Unterkunft konnten die Schülerinnen direkt die schöne Altstadt bestaunen bevor es dann ins äußere Zentrum der Stadt zur Unterkunft ging: Ein Zimmer für die gesamte Gruppe!
Der nächste Tag versprach sportlich zu werden: Dem Besuch des Office de tourisme folgte ein Stadtrundgang, der zur Citadelle, zum Kanal und quer durch die Altstadt führte. Nach einer petite pause mit einer chocolat chaud verbrachten die Schülerinnen ihre Freizeit im Euralille, sodass in den Schritt-Apps am Ende 16.000 Schritte verbucht werden konnten. Zum Abschluss wurde gemeinschaftlich im Carrefour eingekauft und ein authentisches französisches dîner im Hotel zubereitet.
Frankreich1802Der zweite Tag war kulturell geprägt: Es standen ein Besuch des Geburtshaus von Charles de Gaulle und der Palais des beaux arts auf dem Programm. Abends traf sich die Gruppe in einer Crêperie, um gemeinsam herzhafte galettes und süße crêpes neben einer französischen Geburtstagsgesellschaft zu genießen.
Die anschließende nächtliche Rückfahrt mit dem Flixbus sollte wesentlich spannender werden als die entspannte Hinfahrt: Nach einer Stunde Musik hören am Gare Lille Europe stiegen wir in einen bis oben voll gepackten Flixbus ein, der bis nach Prag fahren sollten. Dass wir nach unserer nächtlichen Tour bereits in Osnabrück aussteigen konnten, wurde sehr begrüßt. Doch was hielten die Schülerinnen von unserer petit tour à France?

Euralille, Lea:
Das Euralille ist eins der schönsten und größten Einkaufszentren Frankreichs. Hier gibt es alles - von „Schnick Schnack“-Läden bis hin zum französischen „Real“, wo es gefühlt alles gibt. Natürlich gibt es im Euralille auch Läden wie „Hollister“, „H&M“, „Zara“, „Primark“ usw. aber auch Food-Stände.
Was uns am meisten gewundert hat und was wir nicht aus Deutschland gewohnt waren war, dass man im Eingang seinen Rucksack zeigen und öffnen musste, aber nicht nur in Eingang, sondern auch im „Carrefour“ (dem französischen „Real“) oder im „Primark“. Aber auch, dass es überall Steckdosen gab und gefühlt jeder Laden sein eigenes freies Wi-fi hat, was uns natürlich gefreut hat, denn so konnten wir auch von dort mit unseren Familien und Freunden kommunizieren.
Im Großen und Ganzen war das Euralille trotz der hohen Sicherheit ein tolles Erlebnis.

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Maison natale de Charles de Gaulle“, Michelle:
Das „Maison natale de Charles de Gaulle“ steht in Lille und ist das Geburtshaus von Charles de Gaulle. Charles de Gaulle war ein französischer General und Staatsmann. Er wurde am 22. November 1890 geboren und starb am 9. November 1970.

Das Haus von Charles de Gaulle Das ist heute noch genauso eingerichtet wie früher zu seinen Lebzeiten. Man kann das Haus von innen betrachten, dazu bekommt man vorher ein Gerät, was Informationen über das frühere Leben der Familie de Gaulle gibt.

Ich fand die Besichtigung sehr interessant, weil man dadurch einen guten Eindruck davon bekommt, wie wohlhabende Familien in Frankreich früher gelebt haben.

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„Vieux ville“, Celiné:
In der Altstadt von Lille ist der „Grand‘ Place“, der wohl meistbesuchte Platz der Touristen.

Auf dem „Grand‘ Place“ steht die alte Börse von Lille sowie der „Beffroi“, der Belfried, der von Belgien gebaut wurde als Lille zu Belgien gehörte, doch Ludwig XIV eroberte Lille zurück. Doch der Belfried sowie viele andere belgisch geprägte Bauten blieben erhalten. Am „Grand‘ Place“ steht auch noch eine sehr alte „opéra“, die im typisch französischen Stil gebaut wurde. Diese steht neben dem Belfried.

Ich fand die Altstadt sehr schön, weil im Gegensatz zu Osnabrück ist Lille super bunt, die Bauten sind sehr schön und so altmodisch, aber doch irgendwie modern.

 

 Frankreich1805a„Palais des beaux arts“, Laura:
Das „Palais des beaux arts“ ist ein Museum in Lille. Es ist ein großes, altes Gebäude mit drei Stockwerken. Im Keller des Gebäudes sah man Miniaturlandschaften von Städten.

 Im Erdgeschoss sah man griechische Statuen und altes Geschirr. Im Obergeschoss sah man viele Gemälde aus verschiedenen Epochen von unterschiedlichen Malern.
Ich fand das Museum interessant, weil man viele unterschiedliche Bilder sehen konnte.

Leo Januscheck

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